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Leitlinien der Nachverdichtung

In Zusammenarbeit mit verschiedenen städtischen Ämtern hat das Nachverdichtungsmanagement Leitlinien der Nachverdichtung erarbeitet. Die Leitlinien bilden den verbindlichen Rahmen für die Umsetzung des Leitprojektes Intergriertes Stadtentwickungskonzept zur Weiterentwicklung der Siedlungsbestände.

Ziel der Frankfurter Nachverdichtungsstrategie ist es, neuen Wohnraum zu schaffen. Dabei soll die gewachsene Struktur der jeweiligen Siedlung im Blick behalten und weiterentwickelt werden. Nachverdichtungsmaßnahmen wie An- und Aufbauten oder Ergänzungsbauten sind komplexe Vorhaben. Sie haben Auswirkungen über den Siedlungsbereich hinaus. Dazu zählen beispielsweise die verkehrliche Anbindung und die Ausstattung im Bereich der sozialen Infrastruktur. Hinzu kommen die Ver- und Entsorgung sowie das Stadtklima oder der Naturhaushalt.

Nachverdichtungsvorhaben sollen daher nicht isoliert betrachtet werden. Vielmehr sind sie als ein Baustein zu sehen, um die gesamte städtebauliche, infrastrukturelle und ökologische Situation der Siedlung aufzuwerten.
Die Leitlinien fungieren hier als „roter Faden“. Dieser bündelt alle relevanten Herausforderungen, die im Rahmen von Nachverdichtungen zu berücksichtigen sind.

Um die Umsetzung der Leitlinien in den jeweiligen Nachverdichtungsprojekten zu sichern, unterstützt die Stadt Frankfurt die Eigentümerinnen und Eigentümer. Sie berät und informiert zu den einzelnen Themengebieten.

Anbau an Zeilengebäude mit Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss in Bergen-Enkheim © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

Die Inhalte der Leitlinien bilden die verbindliche Grundlage, auf derer die Stadt Frankfurt und die Eigentümerinnen und Eigentümer zusammenarbeiten.


Ansprechpartner/-innen

Herr Torsten Rschlau

Telefon: +49 (0)69 212 47616
Telefax: +49 (0)69 212 30731