Springen Sie direkt: zum Textanfang (Navigation überspringen), zur Hauptnavigation, zur Hilfsnavigation, zur Suche, zur Kontaktinformation

zur Startseite des Stadtplanungsamtes Frankfurt am Main
stadtplanungsamt-frankfurt.de
DE | EN

Hilfsnavigation

  • Hilfe
  • Darstellung

Grünes Licht für ISEK Nied

Über 2.500 Anregungen und Ideen, 57 Projekte und 300 Seiten umfasst das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) „Sozialer Zusammenhalt Nied". Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt hat das Paket jetzt beschlossen.
 
Das ISEK für Nied wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung und lokaler Akteursgruppen erarbeitet. Herausgekommen ist ein detailliertes und abgestimmtes Dokument, das den Fahrplan für die Entwicklung des Stadtteils in den kommenden Jahren darstellt.

57 größere und kleinere Vorhaben sollen dazu beitragen, dass der Stadtteil lebenswerter wird. Viele davon befinden sich in Vorbereitung oder wurden bereits umgesetzt. So gibt es seit 2020 das Stadtteilbüro in Alt-Nied als Standort des Quartiersmanagements. Eine neue Beleuchtung am Fußweg entlang der Bahntrasse trägt zu einem größeren Sicherheitsempfinden bei. Für die ersehnte weiterführende Schule wurde ein Standort in Nied gefunden. Elf Kleinprojekte von Privatpersonen konnten über den sogenannten Verfügungsfonds unterstützt werden. Größere Projekte befinden sich derweil in der Konzeptionsphase. Die Aufwertung von Grünflächen und mehreren Quartiersplätzen sowie Verbesserungen im Straßenraum und beim Radverkehr stehen in den nächsten Jahren ganz oben auf der Agenda.
 
Erarbeitet wurde das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept von der Projekt-Stadt | Integrierte Stadtentwicklung. Projektleiter Jan Thielmann und sein Team steuern in enger Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement vom Caritasverband Frankfurt und dem Stadtplanungsamt in den kommenden Jahren den Stadterneuerungsprozess. Das Stadtplanungsamt ist dabei federführend, bei der Umsetzung sind darüber hinaus jedoch viele der Frankfurter Ämter eingebunden und gefordert.

Mehr Informationen zum Projekt Soziale Stadt Nied erhalten Sie hier.