Springen Sie direkt: zum Textanfang (Navigation überspringen), zur Hauptnavigation, zur Hilfsnavigation, zur Suche, zur Kontaktinformation

zur Startseite des Stadtplanungsamtes Frankfurt am Main
stadtplanungsamt-frankfurt.de
DE | EN

Hilfsnavigation

  • Hilfe
  • Darstellung

Ende der Bauarbeiten in der Elisabethenstraße/Paradiesgasse

Nach 14 Monaten Bauzeit ist die „neue“ Elisabethenstraße in Sachsenhausen fertig. Die Stadträte Mike Josef, Dezernat Planen und Wohnen, Klaus Oesterling, Dezernat Verkehr und Rosemarie Heilig, Dezernat Umwelt und Frauen, haben die Umgestaltung mit einer symbolischen Baumpflanzung beendet.

„In der alten Elisabethenstraße kamen der Fußgänger- und Radfahrverkehr zu kurz. Nun haben wir breitere Gehwege, die zudem einheitlich aussehen. Von dem barrierefreien Umbau des Verkehrsraums und der Bushaltestellen profitieren vor allem Gehbehinderte, Senioren mit und ohne Rollator und die vielen Eltern mit Kinderwagen“, so Mike Josef.

Klaus Oesterling ergänzte: „Wir denken bei jedem Vorhaben an die Mobilität der Zukunft. Statt mehrerer Fahrspuren für Autos haben wir in der Elisabethenstraße stadtauswärts nun eine gemeinsame Fläche für den Bus- und Radverkehr. Stadteinwärts entfällt die Busspur zugunsten eines Schutzstreifens für Radfahrer“.

Rosemarie Heilig begrüßte die neu gepflanzten Bäume in der Elisabethenstraße und wies auf deren Bedeutung für das Stadtklima hin. „Wir müssen mehr Grün in die Stadt holen. Straßen grüner machen, wie es hier in der Elisabethenstraße schon passiert ist. Was wir hier in der Elisabethenstraße sehen, geht in die richtige Richtung. Hier wurde nicht nur für einen reibungslosen Autoverkehr gearbeitet, sondern für die Frankfurterinnen und Frankfurter, die hier leben und arbeiten“, kommentierte Rosemarie Heilig die Baumpflanzung.

Das Projekt dient der Aufwertung des öffentlichen Raums. Neben einer neuen Fahrbahn und neuen Gehwegen haben die städtischen Ämter ein ganzes Paket an Neuerungen geschnürt:
Dazu gehörten der barrierefreie Umbau von den der Bushaltestellen und der Kreuzungsbereichen, neue Ampelanlagen und eine neue Straßenbeleuchtung ebenso wie modernisierte Trinkwasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikationsanlagen. Zwölf neu gepflanzte Bäume sorgen für mehr Grün und in ein paar Jahren für Schatten.

Die Umgestaltung im Rahmen des Programms „Schöneres Frankfurt“ auf einer Gesamtfläche von fast 7.500 Quadratmetern hat 3,5 Millionen Euro gekostet. Das Land Hessen stellte davon mehr als 630.000 Euro an Fördermitteln aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zur Verfügung.