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Bunte Steinschlange in Nied unterwegs

Quartiersmanagement veranstaltet erste Verschönerungsaktion in Nied

Mit der Verschönerungsaktion hat das vom Stadtplanungsamt beauftragte Quartiersmanagement in die Wege geleitet, was die Schulkinder der Fridtjof-Nansen-Schule in dem von der Sozialen Stadt Nied geförderten Projekt „my Nied“ im vergangenen Jahr angeregt haben. Im Herbst 2019 hatten sie ein Modell der Siedlung Nied-Süd gebaut und den Fußweg zwischen Alzeyer Straße und Dürkheimer Straße als „Gruselweg“ identifiziert, weil der von hohen Bäumen umgebene Weg bisweilen als dunkel und schmutzig wahrgenommen wird. Diesen Weg wollten die Schulkinder gerne verschönern.

Aus dem Bund-Länder-Programm Sozialer Zusammenhalt (vormals Soziale Stadt) wurden rund 300 Steine, Farbe und Pinsel finanziert und zum Bemalen an das Kinderzentrum Dürkheimer Straße, die Kindertagesstätten Elisabeth und Rosengarten sowie die Fridtjof-Nansen-Schule verteilt. Mit Unterstützung des Vorsitzenden des Beirats Soziale Stadt Nied, Helmut Grohmann, und den Bewohnervertreterinnen für Nied-Süd, Liuba Carabat und Ahlam Rahimi, sind am 3. Juli 2020 die ersten Steine angenommen und ausgelegt worden.

Klassenweise brachten die Schulkinder ihre bemalten Steine auf dem Schulhof der Fridtjof-Nansen-Schule und anschließend legten die Beiratsmitglieder zusammen mit Quartiersmanagerin Marja Glage die Steine am „Gruselweg“ in Form einer Schlange am Wegesrand aus. Nach der Zeugnisvergabe waren alle Schulkinder herzlich eingeladen, mit ihren Eltern ihren Stein in der Schlange wiederzufinden. 

Alle Kinder und alle anderen, die ebenfalls Spaß daran haben, können dort ebenso bunte Steine ablegen. In Nied-Süd werden weitere Verschönerungsaktionen und Bauvorhaben auf Grundlage des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts verwirklicht werden, das zurzeit erarbeitet wird.

Mehr Informationen zum Projekt Soziale Stadt Nied erhalten Sie hier.