Wohnungsbauförderung
Die Stadt Frankfurt verfolgt das wohnungspolitische Ziel, es allen Haushalten in Frankfurt zu ermöglichen, sich dauerhaft, ausreichend und angemessen mit Wohnraum versorgen zu können, der zeitgemäßen qualitativen Standards und energetischen Anforderungen entspricht.
Eine besondere Verantwortung hat die Stadt dabei für diejenigen Frankfurter Haushalte übernommen, die nicht in der Lage sind, sich aus eigener Kraft mit ausreichend Wohnraum zu versorgen und trägt daher durch die Bereitstellung von Wohnungsbaufördermitteln zum Erhalt und Neubau von preiswertem Wohnraum für Mieter mit geringem Einkommen bei.
Darüber hinaus wurden Ende 2008 zwei neue städtische Förderprogramme aufgelegt, mit denen auch für Haushalte mit mittlerem Einkommen der Bau von Mietwohnungen sowie der Erwerb von neuem selbst genutztem Wohneigentum gefördert werden kann.
Nach den Richtlinien zum Frankfurter Programm zur sozialen Mietwohnungsbauförderung werden auf der Grundlage des Wohnraumförderungsgesetzes (WoFG) sowie der „Landesrichtlinie zur sozialen Wohnraumförderung für den Mietwohnungsbau“ Baudarlehen zur Schaffung von Mietwohnraum in Mehrfamilienhäusern gewährt.
Mit dem Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau vergibt die Förderstelle Baudarlehen zur Schaffung familienfreundlicher und gemeinschaftlicher, größengerechter und barrierefrei erreichbarer Mietwohnungen mit hohem energetischem Standard.
Das Frankfurter Programm zur Förderung von neuem Wohnraum für selbst genutztes Wohneigentum soll die Wohneigentumsbildung für „Junge Familien“ im Stadtgebiet unterstützen.

