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Neugestaltung Arthur-Stern-Platz

Öffentlicher Raum

Stadtteil:




Darstellung in Projektkarte

Planungsanlass 
Der Bahnhof Frankfurt am Main–Rödelheim zählt wegen seines hohen Verkehrsaufkommens zu den stark frequentierten S-Bahnhöfen im Stadtgebiet Frankfurt. Der Bahnhof, der auch die beiden Ortsteile Rödelheims mittels einer Unterführung verbindet, erfüllte nicht mehr die Anforderungen an eine leistungsgerechte, sichere und für alle Personen nutzbare Verkehrsanlage. Basierend auf dem Stadtverordnetenbeschluss § 1820 vom 03.05.2007 wurde der Bahnhof Rödelheim ausgebaut und modernisiert. Mit dem barrierefreien Umbau wird nun auch eine Wiederherstellung der Bahnhofsvorplätze notwendig. Nach dem Bau der neuen Bahnsteige erfolgte die Neuanlage der Unterführung mit beidseitig großzügigen Treppen- und Rampenanlagen. Eine attraktive und sichere Stadtteilverbindung wurde geschaffen. Mit der Fertigstellung des Baruch-Baschwitz-Platzes auf der Ostseite wurde die Attraktivität des Bahnhofs deutlich aufgewertet. Auf der Westseite des Bahnhofes konnte erst vor wenigen Jahren der entscheidende Durchbruch erzielt werden, der die Grundlage der städtebaulichen Planungen für den Bebauungsplan Nr. 878 wurde. Zentrales Element dieser Planungen ist ein Stadtplatz auf der Westseite des Bahnhofs, der nicht nur Bushaltestellen aufnehmen wird, sondern auch die Funktion eines lebendigen städtischen Platzes erfüllen soll.

Planungsgebiet
Der geplante Platzbereich befindet sich auf der Westseite der S-Bahnstation Rödelheim und liegt zwischen dem Zu- und Ausgang der Station und der Breitlacher Straße. 

Planungsziel

Mit der Umgestaltung des Arthur-Stern-Platzes entsteht ein neuer Stadtplatz der das Umfeld des Bahnhofes Rödelheim verkehrsmäßig neu ordnet und die jeweiligen Umsteigebeziehungen Bus/Bahn verbessert. Die Maßnahme wird zudem die Attraktivität des Bahnhofes erhöhen und das gesamte Erscheinungsbild des Bahnhofumfeldes deutlich aufwerten. Der geplante öffentliche Platz bietet ein in die Gestaltung integriertes Leitsystem für Menschen mit Behinderung, Aufenthaltsqualität durch ein großes Angebot von Bäumen und Bänken sowie Komfort beim Abstellen von Fahrrädern. Die freie Fläche bietet die Möglichkeit dort einen Wochenmarkt einzurichten und auch andere Veranstaltungen zu organisieren.

Projektverlauf
Nachdem die Stadtverordneten die Bau- und Finanzierungsvorlage im Februar 2017 beschlossen haben (Kosten der Maßnahme insgesamt 1,6 Mio. ) ist nach Abschluss der Ausschreibung und Vergabe voraussichtlich am 12.06.2017 mit dem Spatenstich und Beginn der Baumaßnahme zu rechnen.


Projektleitung

Frau Barbara Glatz

Telefon: +49 (0)69 212 31372
Telefax: +49 (0)69 212 30797